Natürliche Hämorrhoiden-Behandlung – Korrekt angewandt

Interessanterweise hat eine Umfrage kürzlich ergeben, was unseren Besuchern gefällt und was sie als BESTES natürliches Heilmittel bewerten…

Hämorrhoiden zu verstehen bedeutet, sie als natürlichen Bestandteil Ihrer Anatomie zu verstehen, als Venen in Ihrem Anal- und Rektalbereich.

Allerdings beginnt das Leiden dieser Erkrankung, sobald diese Venen auf abnormale Weise gereizt werden, was in Schwellungen und Entzündungen resultiert.

Wissen ist wichtig

Der Schlüssel zur erfolgreichen Bekämpfung Ihrer Hämorrhoiden-Symptome ist es, Ihre Situation richtig zu diagnostizieren und so bald wie möglich zu behandeln, wie es das National Center for Biotechnology Information rät.

Deswegen ist es wichtig, Ihre spezifische Erkrankung mit ihren Symptomen zu kennen, was Ihnen ermöglicht, sachkundige Gesundheitsentscheidungen zu treffen und die richtigen Schritte für eine natürliche Hämorrhoiden-Behandlung zu unternehmen.

Zu langes Warten erhöht die Chance, dass sich Ihre Symptome verschlimmern und deren Behandlung und Bekämpfung schwieriger machen.

Genauere Untersuchungen sind erforderlich

Wenn Ihr Hämorrhoiden-Leiden beginnt, kann ein Arzt oder eine Gesundheitsfachkraft einfach Ihre Erkrankung diagnostizieren, indem er oder sie Ihren After auf geschwollene Blutgefäße hin untersucht. Es ist wichtig die Folgenden Punkte zu erwähnen:

  • Punkt #1: Gewichtsverlust; ungewöhnliche Abnahme in letzter Zeit
  • Punkt #2: Stuhlgang; veränderte Körperfunktionen
  • Punkt #3: Mucus; in Ihrem Stuhl vorhanden
  • Punkt #4: Farbe; Ihres Stuhls

Ursprung der Ursache

Normalerweise verläuft der Großteil der Hämorrhoiden-Fälle glimpflich und Ihre Symptome sollten normalerweise nach 2–3 Tagen ohne Eingriff von selbst wieder verschwinden.

Hämorrhoiden-Probleme werden typischerweise von überflüssigem Druck auf die Venen in Ihrem Anal- und Rektalbereich verstärkt.

Verstopfung in Kombination mit Anspannung beim Stuhlgang führt zu abnormalem Druck auf die Blutgefäße in Ihrem Analkanal und damit zu Reizungen und Schwellungen, die sie entzünden lassen und empfindlich machen.

Hämorrhoiden sind normalerweise nicht schmerzhaft, wenn sie nicht abgeschnürt werden, was dazu führt, dass Sie aus Ihrem Rektum hervortreten. Ihre rektalen Muskeln pressen sich um die hervortretenden Hämorrhoiden, die sich dann verhärten und zu schmerzen beginnen.

Anwendung natürlicher Heilmittel

Zum Glück sind heute verschiedene natürliche Heilmittel verfügbar, die dabei helfen, Unannehmlichkeiten, Juckreiz, Schmerzen und Verstopfung zu reduzieren.

Die Übernahme einfacher Veränderungen in Ernährung und Lebensstils ist die beste Unterstützung für eine schnelle Befreiung und Bekämpfung von Ihren Hämorrhoiden:

  • Tipp #1: Ernährungsumstellung; wenn Verstopfung Ihre Ursache ist, werden Sie sicherstellen müssen, dass Ihr Stuhl weich und gleichmäßig ist, um Anspannung beim Stuhlgang zu vermeiden. Erhöhen Sie Ihre Ballaststoff-Aufnahme mit Vollkornbrot, Cerealien, Gemüse und frischen Früchten. Trinken Sie außerdem viel Wasser, am besten 6 Gläser Flüssigkeit täglich.
  • Tipp #2: Selbstfürsorge; vermeiden Sie Anspannung beim Stuhlgang, da dies Ihre Erkrankung verschlimmert. Nutzen Sie feuchtes Toilettenpapier statt normalem Papier oder reinigen Sie Ihr Rektum noch besser mit feuchten Babytüchern, um die Beschwerden zu lindern. Tupfen Sie den Bereich eher ab als daran zu reiben.
  • Tipp #3: Sitzbäder; bieten bessere Hygiene im Rektalbereich und reduzieren Schwellungen und Schmerzen auf natürlichem Wege. Wenden Sie nach dem Bad warme Kompressen und anschließend Eisbeutel auf den Bereich an. Diese Kombination von heiß und kalt hilft dabei, den Blutfluss zu reduzieren und Ihre Hämorrhoiden mit der Zeit zu verkleinern.

Wie wird Akne behandelt?

Wer unter Akne leidet, möchte diese natürlich so schnell wie möglich wieder loswerden bzw. lindern. So unterschiedlich wie die Akne Formen selbst, so unterschiedlich können auch die Behandlungsmethoden sein. Grundsätzlich gilt, wer unter Akne leidet, muss nicht auf Dauer darunter leiden, denn, Akne ist heilbar. Wichtig ist nur, die richtige Behandlungsart zu finden. Wer hier selbst eine seine Grenzen stößt, oder sich nicht sicher ist, welche Ursachen seine Akne hat, sollte in jedem Fall immer einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Fachmann, das kann erst einmal der Hausarzt ein, aber auch der Hautarzt oder der Heilpraktiker können hier gute erste Anlaufstellen sein. Oft können auch gute Apotheken oder Kosmetikstudios bei leichteren Krankheitsbildern gut beraten und helfen.

Je nach Art und Schweregrad der Akne gibt es verschiedene Behandlungsmethoden:

  1. Die Werbung verspricht bei leichter Akne und schnelle und sichtbare Linderung mit Hilfe von bestimmten Reinigungs- und Pflegemitteln. Diese sollen lindern, klären und das Hautbild verbessern. Leider helfen diese nur bedingt, bei anderen sogar gar nicht. Hier sollte jeder für sich entscheiden und ggf. testen, ob diese Mittel individuell taugen und gut tun.
  2. Bei der Behandlung von Akne spielt die Ernährung eine wichtige und entscheidende Rolle. Auch dann, wenn eine schlechte und ungesunde Ernährung nicht der Grund für die Akne ist, kann ein ausgewogener Ernährungsplan dabei helfen, die Akne zu lindern. Auf Zucker und Fell sollte soweit möglich verzichtet werden, der Milchkonsum sollte eingeschränkt werden. Gut sind hingegen frisches Obst und Gemüse, Fisch und viel Wasser.
  3. Es müssen nicht immer teure und chemische Produkte aus der Apotheke aus dem Supermarkt sein. Es gibt auch viele einfache aber wirkungsvolle Hausmittel gegen die Pickel. Diese können z.B. Dampfbäder, Kamille oder Zinksalbe sein.
  4. Je nach Schweregrad der Akne kommt oft auch eine antibakterielle Therapie zum Einsatz. Diese kann sowohl äußerlich in Form von Salben verordnet werden, oder auch zum Einnehmen in Form von Tabletten, meist Antibiotika.
  5. Nicht selten sind die Hormone schuld. Ein Spezialist kann herausfinden, ob und welche Hormone im Ungleichgewicht sind. Sind die Hormone die Ursache, so besteht die Therapie in erster Linie darin, den Hormonhaushalt wieder zu ordnen und ins Gleichgewicht zu bringen. Hier gibt es verschiedene Mittel oder Medikamente, die ein Arzt verordnet und die dann oral eingenommen werden müssen.
  6. Bei schweren Formen von Akne kommt oft auch die sogenannte 13-cis-Retinsäure zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen Vitamin A-Säureabkömmling. Die Talkproduktion wird vermindert, die Talkdrüsen werden verkleinert. Dieses Medikament muss von einem Arzt verordnet werden und kann auch Nebenwirkungen mit sich bringen.
  7. Oft hilft nur noch eine manuelle oder sogar chirurgische Therapie. Manuell kann bedeuten, die einzelnen Pickel werden gezielt ausgedrückt. Hier sollte nur der Fachmann ran. Je nach Schwere der Akne müssen die einzelnen Knoten und Abszesse aufgestochen oder chirurgisch geöffnet und gesäubert werden. Das ist aber in der Regel nur in besonders schweren Fällen nötig.